Philosophie

Wir, als häusliche Krankenpflegeeinrichtung sehen unsere Aufgabe darin, unseren Patienten ein selbstbestimmtes Leben in ihrer gewohnten häuslichen Umgebung zu gewähren.

Unser Anliegen ist es, die Selbständigkeit und den Willen der
Menschen, die wir pflegen und betreuen, zu erhalten und nach Möglichkeit zu verbessern.


Jeder Besuch unseres Pflegedienstes soll vom Patienten und seinen
Angehörigen als angenehm empfunden werden. Wir möchten, dass unsere Patienten sich als Mensch akzeptiert fühlen und leisten dies durch eine flexible, individuelle Pflege.

Unser ambulanter Pflegedienst leistet Pflege durch qualifiziertes Fachpersonal, das regelmäßig fortgebildet wird.

Kooperatives Zusammenarbeiten mit Ärzten und Mitarbeitern anderer
Heilberufe und Sozialdienste ist stets unser Anliegen.

Wir lassen die Betreuten und ihre Angehörigen in der letzten Phase des Lebens nicht allein, sofern sie unseren Beistand wünschen. Wir betrachten den Tod als natürliche Auflösung des Lebens.

Wir verpflichten uns, die Schweigepflicht über Person und Daten des Patienten einzuhalten.

Die Schlüsselbegriffe Wertfreiheit, Akzeptanz und Echtheit spiegeln unser Selbstverständnis in der Pflege wieder. In ihnen drücken wir unsere Orientierung aus.

 

  Wertfreiheit
Wir treten unseren Patienten wertschätzend und mit Anteilnahme gegenüber.
Dabei behandeln wir sie ohne Vorurteile und machen keine Unterschiede bezüglich der sozialen Situation. Auch Sympathien oder Antipathien sollen nicht zum
Ausdruck gebracht werden. Das Gefühl des Angenommenseins und der Geborgenheit
soll jedem Patienten vermittelt werden.

 

Akzeptanz
Die häusliche Atmosphäre des Patienten respektieren wir als Gäste. Wir sehen in unseren Patienten immer die einzelne mündige Person. Diese akzeptieren wir
so, wie sie ist und versuchen sie aus ihrer Warte zu verstehen. Die Bedeutung,
die das Gesagte für den Patienten hat versuchen wir zu
erfassen.

 

Echtheit
Um den Patienten offen und ehrlich gegenübertreten zu zu können, bemüht sich
das Pflegepersonal, sein Fühlen (Erleben) und das Verhalten möglichst in
Einklang zu bringen. So soll dem Patienten zum Beispiel seine Situation klar und
deutlich gemacht werden, ohne dabei zu übertreiben oder falschen Optimismus zu
verbreiten.